FUNCL-DEMO-+%22Functional+clothing+f%5Band%5Duuml%3Br+Einsatzkr%5Band%5Dauml%3Bfte%22FUNCL-DEMO- "Functional clothing für Einsatzkräfte"

Entwicklung flexibler multifunktioneller Demonstratoren

Im Projekt soll Einsatzkleidung für Katastrophenbekämpfung insbesondere hinsichtlich dreier technischer Funktionalitäten an Demonstrator verbessert werden: Gassensorik, Leuchten und Positionierung.

"Functional Clothing" als Integration elektronischer Funktionen in Bekleidungsprodukte eröffnet als Forschungsfeld in den letzten Jahren die Möglichkeit eine Reihe neuer Funktionalitäten auch im Sicherheitsbereich und hier vor allem für Einsatzkräfte in der Bekämpfung von Bedrohung und der Beseitigung von Katastrophen, zu entwickeln. Verfügbare Prototypen technischer Funktionalität auf dem Textil erlauben durch weitere Entwicklungsarbeit eine Demonstration und Erprobung nach den grundlegenden textilen Anforderungen an Bekleidung und den spezifischen Funktionalitäten aus den Anforderungsprofilen der First User BMLV und BMI.

Generelle Zielsetzung des Projekts ist die Optimierung von Labor-Prototypen für einen Praxiseinsatz unter realen Bedingungen. Dafür werden Demonstratoren in ausreichender Stückzahl konfektioniert. Die innige Verknüpfung der "harten" Mikroelektronik mit der "weichen" Textiltechnologie, die über das bisherige bloße Applizieren hinausgeht, erfordert industrielle Forschung hinsichtlich weiterer Miniaturisierung und Flexibilisierung auf der einen Seite und der Dauerhaftigkeit dieser Verbindung durch konfektionstechnische Belastungsminimierung auf der anderen Seite.

An den Demonstratoren wird einerseits die Interdependenz der elektronischen Komponenten mit den textiltechnologischen Prüfkriterien (Konfektionierbarkeit, Haltbarkeit, Reinigbarkeit, Bekleidungsphysiologie, Tragekomfort, Schadstofffreisetzung, etc.) untersucht.  Die Erprobung der Demonstratoren im Feldversuch soll einerseits unter technischen Gesichtspunkten und andererseits unter besonderer Berücksichtigung der GSK Aspekte erfolgen. mehr Infos lesen

 

 FUNCL-DEMO

Themengebiet:

Sicherheitsbekleidung, Sensorik, Stromversorgung, Dauerhaltbarkeit

 

Kontaktname:

ÖTI- Institut für Ökologie, Technik und Innovation GmbH                                        Geschäftsbereich Innovation

Andrea Häußermann B.Eng.

Office:  +43 1 5442543-53
Mobile: +43 699 17060170

 E-Mail: haeussermann@oeti.at

Status:

in Arbeit

Geplantes Projektende:

30.11.2010

 

 

 

 

 

 

 

Kooperationspartner:

Bundesministerium für Inneres
Postfach 100, 1014 Wien
rechtsverbindlich vertreten durch Brig. Reinhard Schnakl
 
Bundesministerium für Landesverteidigung
Franz Josef Kai 7-9, 1010 Wien
rechtsverbindlich vertreten durch Brig. Obers. Klemens Hofmeister

Integrated Microsystems Austria GmbH (IMA) Viktor Kaplan Straße 2/1, 2700 Wiener Neustadt

Jarosch & Hass GesmbH
Guglgasse 8/2/12/95 Gasometer B, 1110 Wien

Mobile Computing Solutions GesmbH (MCSA)
G
uglgasse 8/4/12/74, 1110 Wien

MOONDIAL Innovation & Design Group GmbH
Schottenfeldgasse 50/10, 1070 Wien

PLATINGTECH Beschichtung GmbH & Co KG
Parkring 2, 8712 Niklasdorf

SORA Institute for Social Research and Analysis
Linke Wienzeile 246, 1150 Wien

Fördergeber:

Bundesministerium für Verkehr,
Innovation und Technologie (BMVIT)
Renngasse 5, 1010 Wien
+43 (0) 1 711 62-65 31 29

 

 

 

 

 


 

SensFloor%3A+Ein+Sensorsystem+f%5Band%5Duuml%3Br+Sicherheit%2C+Homecare+und+KomfortSensFloor: Ein Sensorsystem für Sicherheit, Homecare und Komfort

Das Kernstück von SensFloor® ist eine textile Unterlage (Underlay) mit kapazitiven Näherungssensoren, aus leitfähigen Textilien, die ein Begehen des Bodens detektieren, sowie Funkmodulen, die die Sensorereignisse an einen an beliebiger Stelle im Raum befindlichen Empfänger senden (Bild 1). Die Idee, das Konzept und die Elektronik wurde von der Firma Future-Shape GmbH aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn, entwickelt. www.future-shape.de

Bild 1: Schematische Darstellung der Funktionsweise des SensFloor®: Begehen des Bodens löst Sensorsignale aus, die zu einer zentralen Verarbeitungsstation oder direkt zu Aktoren gefunkt werden.

Zusammen mit der Forschungseinheit für Formulierungen und Nanopigmenten (GVP/F) hat das Kompetenzzentrum Technische Textilien der BASF eine spezielle Druckpaste entwickelt. Sie besteht unter anderem aus Bindemitteln, einem Funktionspigment und der Dispersion Luhydran®. Diese Mixtur sorgt dafür, dass die Druckpaste auf dem Textil haften bleibt und sich anschließend metallisieren lässt.

Bedruckt wird die Unterlage bei der Druckerei Brunotte in D-Delmenhorst. Die Firma Platingtech in A-Niklasdorf, metallisiert dann die Unterlage in einem Kupferbad und macht sie so elektrisch leitfähig. Das Kupfer lagert sich an den bedruckten Stellen ab und bildet später die Sensorenfläche.

Diese sind geometrisch so angeordnet, dass ein Funkmodul acht Sensorflächen gleichzeitig abfragen kann (Bild2). Pro Quadratmeter befinden sich auf dem Underlay bis zu vier Funkmodule mit jeweils bis zu acht Sensorflächen. Damit wird eine Einzelsensorgröße erreicht, der etwa dem einen menschlichen Fuß entspricht.

Bild 2: Sensoranordnung im SensFloor® Underlay: jedes Funkmodul bedient acht textile Sensorflächen und ist über leitfähige Textilbahnen an die Stromversorgung angeschlossen.

Jede Sensorfläche hat eine eindeutige Codierung, so dass der Empfänger damit und an Hand einer bei der Installation des Bodens erstellten Kartierung die Aktivitätsmuster von Personen rekonstruieren kann. Auf Basis dieser Information kann der Empfänger Funkrelais ansteuern, die die eigentlichen anwendungsspezifischen Aktionen auslösen. Für einfache Anwendungen, wie z.B. das anwesenheitsbasierte Schalten von Beleuchtung, können die Module auch direkt mit den Funkrelais kommunizieren, sodass ein zentraler Empfänger nicht benötigt wird.

Ein innovatives technisches System, durch das neue Dienstleistungen realisiert werden können, die besonders älteren oder behinderten Menschen ein hohes Maß an Selbstständigkeit ermöglichen, und sie so befähigen, möglichst lange in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu bleiben. Die Basis bildet ein großflächiges Sensorsystem, das als textile Unterlage unter beliebigen Bodenbelägen verlegt wird und die Position von sich im Raum bewegenden Personen erkennen kann. (Bild3)

Bild 3: SensFloor® Installation

Weitere Infos: SensFloor® www.sensfloor.de

Themengebiet: Unterlage (Underlay) mit kapazitiven Näherungssensoren, aus leitfähigen Textilien, die ein Begehen des Bodens detektieren, sowie Funkmodulen, die die Sensorereignisse an einen an beliebiger Stelle im Raum befindlichen Empfänger senden.

SensFloorSensFloor

Kontakt:

Entwicklung und Vermarktung

Future-Shape GmbH

Altlaufstraße 34

D-85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Dr. rer. nat. Axel Steinhage

info@future-shape.com

Tel.: +49 (0)8102 896 38-0

Fax: +49 (0)8102 896 38-99

www.future-shape.de 

 

Textile Leiterbahnen /Beschichtung

PLATINGTECH

Beschichtung GmbH

Parkring 2, A-8712 Niklasdorf

Dr. Peter Raimann

praimann@platingtech.at

Tel: ++43 / 3842 / 835 35

Fax: ++43 / 3842 / 835 35-40

www.platingtech.at

 

Status:

Abgeschlosse

 

 

 

Kooperationspartner:

 

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH

Steinplatz 1, 10623 Berlin

 

BASF - The Chemical Company

Christian Steinig-Nowakowski

Competence Center Technical Textiles

Postal Address: BASF SE, EVX/TET - H201,

D-67056 Ludwigshafen

 

Future-Shape GmbH

Altlaufstraße 34, D-85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn

 

Universität Passau

IT-Zentrum/International House

Innstrasse 43, D-94032 Passau

 

GRP - Generation Research Program

Humanwissenschaftliches Zentrum

Ludwig-Maximilians-Universität

Prof.-Max-Lange-Platz 11, D-83646 Bad Tölz

 

Meyer Werft GmbH 

Öffentlichkeitsarbeit, Postfach 1555

D-26855 Papenburg